Gut Ding will Heimat haben.

Das mit der Weile, die das „gut Ding“ haben will, stimmt ohnehin. Schließlich habe ich mich im September 2012 erstmals mit dem Gedanken beschäftigt, einen festen eigenen Raum für die Coaching-Sitzungen zu mieten.
Viele Online-Inserate, einige Besichtigungstermine und zahlreiche Selbstreflexionsrunden später bin ich fündig geworden: Haidhausen heißt meine neue berufliche Heimat. Und dieser Stadtteil Münchens ist mir bereits recht gut vertraut: Ich hatte schon am Klinikum Rechts der Isar studiert, in der Wörthstraße bei einem Allgemeinmediziner famuliert, später  ein Praktikum in einer Werbeagentur gemacht und schließlich den PR-Fachwirt an der Bayerischen Akademie der Werbung absolviert. Nach meiner Hamburger Zeit wohnte ich  lange Jahre in der abwechslungsreichen Kirchenstraße zwischen den meisten Kindergärten und Schulen Münchens, dem Unionsbräu, einer Harfenbauerin und dem Dauer-In-Griechen Paros und arbeitete beim Verlag Gräfe und Unzer, nur wenige Gehminuten entfernt.

Diesmal ist’s die Innere Wiener Straße 10 geworden, direkt an der Trambahn-Haltestelle Gasteig. Mein Vermieter und ich teilen uns ein Ladenbüro, in dem früher jahrzehntelang eine Zoofachhandlung war. Heute sitzt nun also der unternehmensberatende Kollege im großen, zur Straße gewandten Raum und ich im deutlich ruhigeren Zimmer zum Innenhof hinaus. Der Blick fällt auf Bäume und die typische Hinterhof-Idylle mit all ihren Facetten. Mein Raum ist leicht trapezförmig geschnitten — neben dem wunderbaren alten Fischgrätparkett mit ein Grund, mich für ihn zu entscheiden. Ich mag das Eckige, Ungewöhnliche und somit eben sehr Individuelle in der Architektur gerne. Es hat einfach Charme.

Anfangs habe ich gestern in meinem Auftakt-Coaching noch das leichte Rumpeln der Trambahn wahrgenommen und ganz dezent auch ihr Gebimmel. Aber dann… trotz geöffneter Fenster waren meine Klientin und ich ganz schnell nur noch bei ihren Themen und deren Lösungen. Und die Zeit verflog. Ein guter Start also, auf den ich eine ganze Weile schon Hoffnung und Vorfreude vereinte.
Noch gibt es Kleinigkeiten zu erledigen wie die Aufschrift auf der Glastür oder den Aufbau eines weiteren Regals. Aber das Gefühl, eine gute Wahl für meine Klienten und mich getroffen zu haben, ist schon da.

Aufgrund der Sommerferien gibt’s bis Mitte September auch viele Parkplätze „vor der Tür“ (zwei Parkhäuser sind ohnehin um die Ecke – im Gasteig und neben dem Hofbräukeller), alle S-Bahn-Linien halten am Rosenheimer Platz, die U4 und U5 am Max-Weber-Platz. Am bequemsten dürfte die Tram 16 sein, denn sie hält zehn Schritte vor der Tür (Haltestelle Gasteig). Wer mit den Linien 15, 19 und 25 zum Max-Weber-Platz/Johannisplatz oder zur Wörthstraße fährt, kann zusätzlich einen hübschen Zehnminutenspaziergang durch eines der liebenswertesten Viertel Münchens genießen.

Ich freue mich auf gute und lösungsreiche Coaching-Sitzungen in der Inneren Wiener Straße — sehr gerne mit Ihnen und für Ihr Anliegen. Da ich nicht immer vor Ort bin,
bitte ich auch alle Besuchswilligen, die sich informieren wollen, um einen Anruf unter
0179 – 920 53 75 oder eine kurze Nachricht an mail@catharina-wilhelm.de — danke!

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