Die Kommunikation von morgen sieht aus wie…

… die von gestern?
… die von heute?
… doch ganz anders ?
Morgen geht’s auf in mein geliebtes Berlin, zum 10. Kommunikationskongress, der wie immer von Bundesverband der Pressesprecher veranstaltet wird. Es wird mein fünfter Besuch in Folge sein. Zwei habe ich beblogt – hier sind meine Posts. 2011 hatte mich auch der PR-Blogger Klaus Eck interviewt – es ging damals in erster Linie um meine Arbeit bei DeutschlandCard, in der letzten Frage schildere ich jedoch meine Meinung und die Erwartungen an den Kongress.

Das im Interview und in den Blogposts erwähnte „Klassentreffen“ scheint diesmal kleiner auszufallen – erstaunlich viele meiner Freunde und früheren Kolleg/-innen bleiben dem BCC dieses Jahr fern. So fühle ich mich fast ein wenig alleine, so dies bei einer Besucherzahl von mehr als 1.000 Pressesprecher/-innen und PR-Berater/-innen überhaupt geht. Als Anhängerin des Wechsels von Perspektiven wird’s so jedoch zur guten Übung für mich, muss ich mich doch aus der bequemen „endlich mal wieder xx und xy treffen und hören, was sich so im letzten Jahr getan hat“-Komfortzone in die (vermeintlich) unbequemere „dann lerne ich eben neue Leute kennen“-Haltung wechseln. Zugegeben: das kostet auch mich ab und an etwas Überwindung.

Und dennoch: Ich bin gespannt und voller Vorfreude auf eine gute Mischung von Bekanntem und Ungewissen. Menschlich wie inhaltlich.
Außerdem habe ich ja mein neues Werken und Wirken im Gepäck und werde die ersten offiziellen Strahlkraft-Visitenkarten verteilen. Es war und ist an der Zeit, meiner beruflichen Veränderung einen neuen Namen zu geben. Und der Berliner Kommunikationskongress ist sicherlich ein wunderbarer Ort für den Erstauftritt.

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